coreZ — Das modulare Erweiterungssystem hinter coreX
Mit coreZ erhält coreX eines der wichtigsten Features moderner Plattformen: ein vollständig integriertes Modul- und Erweiterungssystem. Ziel war es nie, einfach nur ein klassisches Plugin-System zu entwickeln. Stattdessen entstand eine kontrollierte, sichere und langfristig skalierbare Architektur, die tief mit dem Kern von coreX verzahnt ist.
Während viele Content-Management-Systeme Erweiterungen lediglich „andocken“, wurde coreZ von Anfang an als offizieller Bestandteil der Systemarchitektur konzipiert. Module besitzen eigene Manifeste, Routen, Assets, Rechte, Sprachdateien, Datenbank-Migrationen und Content-Blöcke — sauber getrennt vom eigentlichen Core.
Die neue Modulverwaltung ermöglicht das Hochladen, Prüfen, Installieren, Aktivieren und Aktualisieren von Modulen direkt innerhalb des Adminbereichs. Bereits beim Upload werden Modul-Pakete überprüft, entpackt und über SHA-256 validiert. Zusätzlich kontrolliert coreZ Manifest-Strukturen, Modulrechte und Sicherheitsrichtlinien wie CSP oder CSRF-Integration.
Ein besonderer Fokus lag auf der Architektur. coreZ nutzt ein eigenes Registry- und Hook-System, über das Module gezielt Funktionen in coreX erweitern können — beispielsweise im Dashboard, im SEO-System, in der Mediathek oder direkt im Content Manager. Dabei bleibt die Kontrolle jederzeit vollständig beim System selbst.
Auch die Mehrsprachigkeit wurde tief integriert. Module müssen definierte Sprachdateien bereitstellen und werden automatisch in das MLS-System von coreX eingebunden. Dadurch entstehen keine unkontrollierten oder inkonsistenten Erweiterungen.
Mit dem neuen Content-Block-System können Module sogar eigene CMS-Blöcke registrieren. Diese erscheinen direkt im Block-Editor von coreX und lassen sich wie native System-Komponenten verwenden — inklusive eigener Felder, Render-Views und Frontend-Ausgabe.
Als erstes offizielles Pilotmodul wurde bereits ein vollständiges FAQ-System umgesetzt. Dieses bringt eigene Frontend-Ausgaben, Dashboard-Widgets, JSON-LD-Unterstützung und Media-Usage-Hooks mit und demonstriert die Möglichkeiten von coreZ bereits sehr deutlich.
Langfristig bildet coreZ die Grundlage für eine vollständige Modulzentrale inklusive Registry- und Marketplace-System. Die technische Basis dafür wurde bereits vorbereitet.
coreZ ist kein simples Plugin-System. Es ist die modulare Zukunft von coreX.